Polarlicht Videoclip

Hei, alle sammen, 

Ein gutes neues Jahr wünsche ich euch allen!

Hier ist ein Videoclip mit gaaanzz viel Polarlicht – im All! Aufgenommen von der ISS: 5 min zum Genießen! 

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte 

Liebe Leserinnen und Leser, 

Ich bin gerade über den aktuellen Blog-Eintrag von Kapitän Schwandt (mehr Informationen zu ihm am Ende des Artikels) gestolpert. Eine sehr eindrückliche Version der Weihnachtsgeschichte an der ich euch teilhaben lassen will:
Kapitän Schwandt
Deutscher Kapitän und Kolumnist

Meine Version der Weihnachtsgeschichte
Es begab sich zu jener Zeit, da ein böser Mann namens Assad Statthalter von Syrien war, dass sich der Zimmermann Joseph mit seinem schwangeren Weibe Maria auf den Weg machte.

Doch es war kein sicheres Land und die Familie begab sich auf die Flucht nach Germanien. Sie heuerten einen des Weges kundigen Schlepper an und entlohnten ihn mit Schaffellen, Widderhörnern und selbstgemachtem Käse.

Es wurde eine sehr beschwerliche Reise durch die winterlichen Felder, nur mit Sandalen und einem leichten Tuch bekleidet. An der Grenze zur Provinz Mazedonien wurden sie aufgehalten von einem Zaun aus Nato-Stacheldraht.

Da sein Weib nun gebären sollte, verkrochen sie sich in eine Erdhöhle. Maria gebar einen Sohn und nannte ihn Jesus. Mitarbeiter einer UNO-Hilfsorganisation beschafften eine Krippe und Unterkunft in einem Stall, in dem Rind und Esel lebten, damit das Kind nicht erfriere.

Der dritte König? Ertrunken

Da geschah ein Wunder: ein heller Stern mit dem Schweif eines Kometen erschien über ihnen. Bei näherer Betrachtung handelte es sich um Leuchtspurmunition, die während der Ausschreitungen an der Grenze abgeschossen worden war. Einige Hirten und zwei Könige erschienen im Stall. Sie brachten Myrrhe und Weihrauch mit und erzählten, dass der dritte König während der Überfahrt über das Mittelmeer ertrunken war.

Joseph hatte Angst um seine Familie und bat die Hirten, ihm einen Weg nach Germanien zu weisen. Der Herr hielt seine schützende Hand über sie. An der Grenze zu Germanien stellten sie einen Asylantrag und wurden in einem Erstaufnahmelager, in einer Turnhalle, untergebracht.

„Germanien den Germanen“

Dort herrschten chaotische Zustände, sämtliche Sprachen Babyloniens erzeugten eine Kakophonie von Lauten. Um ihr Kind zu stillen, zog sich Maria ihr Tuch über den Körper. Nach drei langen Monaten wurden sie in einer Flüchtlingsunterkunft in ein bescheidenes Zimmer eingewiesen. Sie atmeten auf und fühlten sich geborgen. Doch wen der Herr liebt, den prüft er.

Eines Nachts wurden sie wach durch Feuer, Rauch und laute Schreie. Das Haus brannte, ein grölender Mob applaudierte und skandierte „Flüchtlinge raus! Germanien den Germanen.“ Joseph fragte einen anderen Heimbewohner, was dies zu bedeuten habe. „Das sind NPD und Pegida“, erklärte man ihm. „Sie sind gegen die Islamisierung des Abendlandes.“
Joseph verstand nicht, was er meinte. In den nächsten Tagen bezog der Sicherheitsdienst „Drei Könige“ eine Wache neben der Unterkunft, und die Familie fühlte sich ein wenig sicherer.

Liebe Leser: Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes – und vielleicht auch nachdenkliches – Weihnachtsfest.
Jürgen Schwandt, Jahrgang 1936, wuchs in Sankt Georg auf. Er fuhr jahrzehntelang zur See und lebt heute in Hamburg. 

Publizistische Tätigkeit

Jürgen Schwandt ist als Kolumnist für die Hamburger Morgenpost und den Ankerherz-Verlag tätig. Außerdem betätigt er sich intensiv auf der Social-Media-Plattform Facebook als Blogger mit über 140.000 Anhängern.
Inhalt seiner Kolumnen und Postings ist, neben seinen Seefahrer-Geschichten, vor allem der Kampf gegen Fremdenhass und Rechtspopulismus.
„Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun.“

– Jürgen Schwandt

Diese Kolumne ist Teil des Buchs Klare Kante, das die besten Kolumnen von Kapitän Schwandt sammelt. 

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

God Jul og godt nytt År 2017! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017! 

Liebe Leserinnen und Leser, Freunde, Verwandte und Bekannte,

Ich wünsche euch ein friedliches, frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2017!

Angesichts der letzten Tage und Monate mit Anschlägen, aber vor allem dem Erstarken von rechts-populistischen Meinungen und Parteien, mit der Zunahme von Hass und Gewalt, hoffe ich, dass die Vernunft im Menschen, bzw. die vernünftigen Menschen weiterhin beisammen stehen und wir gemeinsam verhindern, dass die Welt den Bach runter geht! Vieles erinnert leider an die Zeit vor 1933 und ich hoffe doch inständig, dass wir so etwas nicht mehr wieder durchleben müssen. 

Alles Gute, 

euer Christian

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Sehr amüsanter Artikel zum „Kampf der Sprachen“ im Hirn

Hei liebe Freunde, Verwandte und LeserInnen,

weil Ulrike med denne artikelen mir out of my heart spricht, will ich euch ihr neuestes Werk nicht vorenthalten. Ulrike ist eine gute Freundin hier in Oslo leitet die Theatergruppe und ist SEHR schreibbegabt! Jeden Freitag (alleine dafür hast du schon meine Bewunderung) kommt ein neuer Artikel in ihrem Blog zum Vorschein, und der heutige gibt genau die Zustände an die auch in meinem Hirn herrschen, seid ich es auch mit norwegisch versuche. Aber nun viel Spaß beim Lesen und viele Grüße aus Oslo: (und verzeiht wenn ich mal norwegische Brocken in unsere Unterhaltungen einbaue…)

(Hier ist der Link zum Original: https://neuesausnorwegen.com/2016/11/18/willkommen-in-meinem-sprachzentrum-oder-was-will-die-denn-hier/ )

Willkommen in meinem Sprachzentrum! ODER „Was will DIE denn hier?“

Betyr, betydde, har betyddet…neiiiiin…har betYDD! Ligger, la, nein, lå, har ligget…Ingen drømmer om Oslo…Aftenposten…Norsklab lytte, øve 3…bør Norge tillate oljeboring utenfor Lofoten? Alle sammen: Ja, vi elsker dette landet!

Hallo, meine lieben Leser, ich hoffe, mein Deutsch reicht noch aus für diesen Blog! Momentan ist mein Hirn gefüllt mit norwegischen Texten, Verben, Adjektiven, Themen und Kinderliedern und langsam frage ich mich, wie Deutsch sich da oben noch verteidigen kann. Meine arme Muttersprache: Seit über 40 Jahren ist sie zwar Chefin im Sprachzentrum, muss aber permanent Besitzansprüche ausländischer Eindringlinge abwehren. Nach zähem, jahrelangem Kampf hat Englisch einen dauerhaften Platz erobert and nowadays is my brain able to switch zwischen these beiden languages ohne große problems. Für einige Jahre versuchte Französisch eine Teil des Zentrums zu besetzen, aber die beiden Germanen verbündeten sich gegen die Romanische, knebelten die Schöne und schubsten sie, zack, in eine dunkle Ecke.

Als Norwegisch um die Ecke kam, lehnten sich Deutsch und Englisch daher gemütlich auf ihren Hirnwindungen zurück und beachteten den Neueindringling kaum:

“Da ist ne Neue.”

“Yeah, well, whatever.”

“Hört sich lustig an.”

“Sounds like your sister or nephew. Cousin maybe.”

“C’est norvegienne!”

“Halt die Klappe, Französisch, wer hat dich denn gefragt?”

“Mais…”

“Shut it, frog leg!”

“God morgen! Hvordan går det med dere?”

“—?”

“Raus!”

Aber das Norwegisch ist zäh. Und ich bin auch zäh. Gemeinsam arbeiten wir an ihrem angemessenen Platz im Sprachzentrum. Deutsch zickt zwar rum und Englisch lacht höhnisch, aber nach und nach sehen sie ein, dass die Neue bleiben wird. Und die ist auch ganz schön frech und kickt einfach mal ein englisches oder deutsches Wort aus dem Alltagssprachgebrauch. Statt “busy” bin ich plötzlich “travelt” und schmiere mir “leverpostei” statt “Leberwurst” aufs Brot.

Wie ich in einer neuen Wohnung scheint sich die Neue im Sprachzentrum gemütlich einzurichten: Hier ein paar moderne Adjektive, dort ein buntes Kinderlied, hier vorne ein norwegisches Sprichwort und wenn das Deutsch weiter rummeckert, bekommt es einen gepfefferten Fluch aus Nord-Norwegen um die Buchstaben geknallt. Gemeinsam entdecken wir norwegische Autoren (gerade: Ola Jostein Jørgensen “Ingen drømmer om Oslo”) und norwegische TV-Serien (zum Brüllen: “Side ved side” auf NRK).

Englisch wird manchmal eifersüchtig, fürchtet es doch, and not without reason, um seine dauerhafte Stellung. Aber, no worries, friend, ich spreche viel zu gern Englisch, als dass ich dich vergessen würde. Deutsch ist sich ihrer Sache sicher, zuckt nur manchmal zusammen, wenn ich mit Gesa Norwegisch spreche. Aber keine Angst, Muttersprache, von dir trenne ich mich ganz bestimmt nicht! (Jetzt, hier beim Schreiben ist sie natürlich wieder total obenauf…ich könnte allerdings…hva tenker du: Skal jeg skrive bloggen på Norsk? Or should I maybe write in english?…hihihihi, ich merke direkt, wie Deutsch zittert!!!)

Ihr seht also, in meinem Kopf ist ganz schön was los und ich bin gespannt, wie die drei sich da oben arrangieren werden, ob Französisch sich mal wieder aus der Ecke traut und ob ich nächstes Jahr vielleicht noch eine andere Sprache…

“NEIN!”

“NO!”

“NON!”

“NEI!”

…anscheinend nicht.

***

So, das war es schon für heute, liebe Leser! Ich werde zurückkehren zu meinen Aufgaben; noch zwei Wochen bis zur Prüfung, mal sehen, wie es läuft. Das Ergebnis bekomme ich erst im Januar, aber ich bin mal ganz optimistisch und drücke an dieser Stelle auch allen Mitprüflingen ganz fest die Daumen!

Morgen gibt es erstmal etwas Abwechslung: Die deutsche Gemeinde veranstaltet Samstag und Sonntag von 11/12h – 16h den jährlichen Christkindlesmarkt. Stollen, Silberschmuck, selbstgestrickte Handschuhe und viele andere Dinge werden angeboten, dazu gibt es ein riesiges Kuchenbüffet und im Keller von 13-15h die Lebkuchenwerkstatt für Kleine und Große!! Kommt zahlreich! Meine wöchentlichen Grüße gehen dieses Mal an das tolle Team hinter dem Christkindlesmarkt, die Jahr für Jahr mit viel Energie, guter Laune und Leidenschaft den Markt organisieren und durchführen. Diese Woche also die dicksten Grüße an Christel, Gisela, Edith, Angelika, Gabriele und Kerstin und an alle freiwilligen Helfer. Ihr seid super!

Uns allen wünsche ich eine tolle Woche, meine Mutter ist noch bis Dienstag da, das ist so schön! Sammelt Eure Lieben mal um Euch und genießt die düstere Novemberzeit gemeinsam mit vielen Kerzen, viel Schokolade und viel Lachen!

Ha det,

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Ulrike

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Norwegen aus Schafsperspektive

Heute leite ich mal einen Artikel eines anderen Bloggers weiter – weil er so schön ist!
Norwegen aus der Schafsperspektive:
Hahaha – Ich musste so lachen, als ich den Artikel gelesen habe:

Quelle: nordicwannabe.com

Määäh-Botschafter für Norwegen

Dass die Norweger etwas verrückt sind, wissen wir doch alle. Aber jetzt kommt eine völlig abgedrehte und coole Aktion zugleich: Ab sofort kann man den ganzen Sommer über Norwegen aus der Sicht fünf Schafe erleben. Jedes hat seine eigene GoPro-Kamera und zeigt uns Norwegen auf eine ganz besondere Art und Weise. 

 

Ich bin sehr gespannt, denn wie oft habe ich schon Schafe in Norwegen gesehen. Sie laufen überall herum und die satten, grünen Wiesen mit weißen Wollknäuel gehören zu Norwegen, wie Fjorde und Trolle. Ich erinnere mich an eine lustige Autofahrt irgendwo in der Nähe von Åndalsnes, als plötzlich ein Schaf auf der Straße stand und uns anmeckerte so nach dem Motto: „Was wollt Ihr denn hier?“.

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Schafe aus Norwegen auf Instagram

Nun erfahren wir mehr über die norwegischen Schafe und sehen die Umgebung aus deren Sicht. 🙂 In Norwegen haben die Schafe viel Natur, Wiesen, Felsen zum Klettern und Bäche und Wälder zum Verstecken. Jährlich werden rund zwei Millionen Schafe in die Wälder und Berge entlassen, wo sie ohne jede Aufsicht leben können. Sie sollen zum Schutz der Kulturlandschaft beitragen. Es gibt für die wolligen Vierbeiner keine Grenzen. Sie können sich überall frei bewegen, egal ob auf dem Land, im Dorf oder in der Stadt. Sie haben also ein perfektes Leben, wenn gerade keine Touristen mit dem Auto vorbeikommen und sie fotografieren wollen. 🙂 Hier zum Beispiel bei Haugesund:

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Doch nun wird der Spieß umgedreht und die Schafe machen Fotos für uns: Ab sofort sind fünf Schafe während der ganzen Sommerzeit in fünf unterschiedlichen Regionen Norwegens, von Kristiansand bis zu den Lofoten, unterwegs. Sie lassen uns an Ihrem Leben teilhaben: in einer Großstadt, an den Ufern spektakulärer Fjorde, an schönen Stränden, im grünen Binnenland und im Hochgebirge. Jedes Schaf trägt eine eigene GoPro-Kamera und die Ergebnisse findet man auf visitnorway.com (hier gibt es auch super coole Videos von jedem Schaf) und auf Instagram unter #sheepwithaview oder unter dem Account @sheepwithaview.

Norwegen, Schaf, Urlaub, Blog, Skandinavien , Natur, Botschafter
(c) Innovation Norway

Das sind die Schaf-Vlogger

  • Erik kommt aus Kristiansand, mag Segeln und Lifestyle
  • Heidi ist aus Oslo und mag Fashion sowie das Opernhaus
  • Frida aus Fjordnorwegen liebt Fjorde und Metal-Musik
  • Lars ist ein Frauenheld und mag Food
  • Kari von den Lofoten hat einen Faible für Surferboys

 

Hier ist der Original Artikel:
http://nordicwannabe.com/2016/06/maeh-botschafter-fuer-norwegen-schafe/

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Trolltunga (Troll-Zunge) aus der Vogelperspektive

Mal wieder was für Landschaftsfans von Norwegen zum Träumen:
3 Norweger sind auf die berühmte Trolltunga (Troll-Zunge, die kommt auf jeden Fall auf meine To-Do-Liste!!) gewandert, ausgerüstet mit Schlafsack und Drohnen zum Filmen:
(Nicht-Schwindelfreie sollten sich vielleicht festhalten 😉 )

 

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Gesegnete Pfingsten und einen schönen Nationalfeiertag in Norwegen – God Pinse og en riktig fin 17.Mai! 

Hei liebe Leserinnen und Leser,
mal wieder ein kleines Lebenszeichen von mir:

Ich wünsche euch allen ein frohes und gesegnetes Pfingstfest und einen tollen Nationalfeiertag am 17. Mai allen NorwegerInnen!
Bei uns ist der Frühling endlich auch angekommen: Die Temperaturen schwanken zwar noch aber wir hatten schon 5 Tage über 15 Grad C. 

Viele liebe Grüße aus dem hohen Norden,

Euer Christian

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Wundervoller Trip durch Norwegen – von oben

 

Hei liebe Leserinnen und Leser,

hier ist mal wieder ein fantastischer Videoclip über die Norwegische Landschaft. Per Fotodrohne von Oben aufgnommen.
Die Fluggesellschaft Emirates wirbt mit diesem für ihre Flugziele. Am Schluss kann man sich noch durch weitere Länder fliegen lassen.
Vorsicht: Suchtgefahr! 🙂
PS: Wer den Effekt noch nicht kennt: die Unschärfe am oberen und unteren Bildrand ist gewollt und nennt sich Miniatureffekt, dadurch sieht das fotografierte/gefilmte aus wie eine Spielzeutlandschaft.

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein

Hinter uns mein Land – Videoclip

Hei liebe Leserinnen und Leser,

ich weiß, die Menschen die diesen Clip eigentlich anschauen müssten sind nicht unter meinen LeserInnen. Ich bin gerade auf Facebook darüber gestolpert und ich muss sagen, dass mich schon lange kein Beitrag mehr so bewegt hat.

Schaut ihn euch bis zum Ende an und dann dürft ihr ihn sehr gerne teilen und weiterverbreiten. Wer danach noch ohne schlechtes Gewissen AfD und Pegida mit ihren rechten Parolen hinterher rennt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen, ausser von Gott alleine.

Bis bald,

euer Christian

 

 

Schweiz 2016

Schöne Grüße und noch ein gutes neues Jahr aus der schönen Schweiz 

Rundblick vom Gemstock

    
   
    
   
 

von doncam1976 Veröffentlicht in Allgemein